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Grüne Bezirksbürgermeisterin will Drogendealer nicht diskriminieren

Aktualisiert: 18. Sept 2019

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Im Handlungskonzept Görlitzer Park steht unter

4.1 Wir setzen uns für einen Park für alle ein. Jeder Mensch hat das Recht den Park zu besuchen. Keine Gruppe darf diskriminiert werden, keine den Park dominieren.


Handlungskonzept Görlitzer Park


Unter anderem aus diesem Grund verteidigt Frau Hermann (Grüne) die Drogendealer.


Es dürfe „keine Gruppe soll ausgeschlossen werden“. „Heute ist es die Dealergruppe, die rausgeschickt wird. Was ist morgen? Wer darf morgen nicht in den Park rein? Und wer darf übermorgen nicht in den Park rein? Und wer bestimmt das eigentlich?“


https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/kontraste-bericht-monika-herrmann-verteidigt-dealer-im-goerli/24984184.html


Frau Herrmann selbst sind Berlins Parks "als Frau zu gefährlich."


https://www.morgenpost.de/berlin/article227068541/Goerli-Kreuzberg-Monika-Herrmann-traut-sich-als-Frau-nachts-nicht-in-Berlins-Parks.html

Die zukünftige Zielsetzung wurde ebenfalls Handlungskonzept schriftlich fesgehalten.


1. Belästigung und Verunsicherung durch den Drogenhandel


Die Belästigung durch Drogenhändler vermindert sich spürbar, einerseits dadurch, dass der Handel selbst zurückgeht und andererseits die Dealer angehalten werden, sich weniger bedrängend und aggressiv zu verhalten.

Zusammengefasst heißt das, dealen ja, aber bitte nicht so aggressiv.


Die Problemlösung geht sogar noch weiter. Ein neue und kreative Idee. Es werden Dealerzonen eingerichtet, damit sich der normale Bürger nicht belästigt fühlt.



Soll dass Dealen überhaupt unterbunden werden.


Hierzu äußert sich der Sprecher des Parkrats Lorenz Rollhäuser:


„Nö, nö, das ist nicht das Ziel. Ich glaube, kein Kreuzberger hätte etwas dagegen, wenn an drei, vier Stellen im Park Cannabis verkauft wird. Das stört ja niemanden.“ Man müsse dafür nur sorgen, dass sich die verschiedenen Gruppen im Park nicht in die Quere kommen.


https://www.welt.de/vermischtes/article199802174/Goerlitzer-Park-Der-absurde-Umgang-mit-den-Drogendealern-in-Berlin.html

Jetzt muss nur noch dafür gesorgt werden, dass der Drogenhandel im Görlitzer Park aus der Kriminalstatistik verschwindet.

Wie schafft man das? Wieder durch kreative Ideen.

Der Eigenbedarf für Cannabis wird extra auf 15g heraufgesetzt.


Das Resultat → alle Dealer mit weniger als 15 g angetroffen werden, können strafrechtlich nicht für den Drogenhandel belangt werden.

Die Statistik stimmt wieder.




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