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Echte Politiker-Zitate

Aktualisiert: 30. Aug 2019

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Cigdem Akkaya

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

Çigdem Akkaya hat den Satz nach eigenen Angaben in einem Interview Ende der 90er so gesagt. Allerdings fühlt sie sich falsch verstanden und betont, dass sie meinte, Rechtsradikale müssten sich von der Illusion verabschieden, Deutschland gehöre nur den Deutschen.


Joschka Fischer


„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen, dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“

1982 in der Frankfurter Linkspostille Pflasterstrand


Katrin Göring-Eckardt


„Dresden, dass ist vor allem die Frauenkirche. Die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazi sie zerstört haben.“

19. Oktober 2015, Morgenmagazin, ARD


„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich sag euch eins, ich freue mich darauf.“


Jürgen Trittin:


"Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und, das finde ich gut so."


-Frankfurter Allgemeine Zeitung 2005

"Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun."


-FAZ, Sonntagszeitung vom 2. Januar 2005, Seite 8


Robert Habeck


„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Buch „Patriotismus – Ein linkes Plädoyer


Henriette Reker

„Es ist immer eine Möglichkeit eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft.“


Renate Schmidt


Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“


-Bayerischer Rundfunk 14.03.1987



Eike Lengemann




https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/nach-twitter-eklat-gruenen-politiker-bittet-um-entschuldigung-63689518.bild.html


Christoph Gaitzsch


"Ja, und die Arschkrampen von der Feuerwehr mussten kilometerlang mit Martinshorn durch menschenleere Straßen fahren, damit auch ja alle geweckt werden. Unverschämt."


Martin Schulz


„Ich werde Schluss machen mit der willkürlichen Befristung von Arbeitsplätzen.“

SPD Wahlkampfvideo, 10.09.2017

Andrea Nahles


„[...] Spitzenverdiener stärker an der Finanzierung staatlicher Aufgaben beteiligen […] durch einen höheren Spitzensteuersatz und eine Reichensteuer.“

Der Spiegel 22.12.2017

Angela Merkel


"Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, dass das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann."

https://www.youtube.com/watch?v=vJUlAEXm6O8

Martin Schulz


„Ich hab' nix gegen 'ne große Koalition unter meiner Führung. Wenn dann die CDUals Juniorpartner eintreten will, soll'n sie sich das überlegen.“


Schulz am 13. August 2017 in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“


„Mit dem heutigen Abend endet die Zusammenarbeit mit CDU und CSU.“

„Es ist völlig klar, dass der Wählerauftrag an uns der der Opposition ist.“

Wahlabend, 24. September 2017, Willy-Brandt-Haus

„Ich glaube, dass Angela Merkels Ende der Amtszeit begonnen hat - gestern Abend um 18 Uhr. (…) In eine Regierung von Angela Merkelwerde ich nie eintreten.“

Bewertung der Wahl, 25. September 2017, Pressestatement

„Wir halten es für wichtig, dass die Wählerinnen und Wähler unseres Landes die Lage neu bewerten können. (…) Wir stehen für den Eintritt in eine Große Koalition nicht zur Verfügung.“


Nach dem Aus der Jamaika-Sondierungen, 20. November 2017, Pressestatement

"Wir müssen nicht um jeden Preis regieren. Aber wir dürfen auch nicht um jeden Preis nicht regieren wollen."

Parteitag in Berlin, 07.12.2017

Olaf Scholz

„Es wäre völlig unangemessen, wenn ich das als Vizekanzler und Bundesminister machen würde, das geht zeitlich gar nicht“ (Parteivorsitz)

Anne Will - Talkshow

Kevin Kühnert

"Mir ist weniger wichtig, ob am Ende auf dem Klingelschild von BMW 'staatlicher Automobilbetrieb' steht oder 'genossenschaftlicher Automobilbetrieb' oder ob das Kollektiv entscheidet, dass es BMW in dieser Form nicht mehr braucht."

"Das schließt aus, dass es einen kapitalistischen Eigentümer dieses Betriebes gibt. Ohne eine Form der Kollektivierung ist eine Überwindung des Kapitalismus überhaupt nicht denkbar."

"Konsequent zu Ende gedacht, sollte jeder maximal den Wohnraum besitzen, in dem er selbst wohnt."

https://www.sueddeutsche.de/politik/kevin-kuehnert-bmw-sozialismus-1.4429163


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